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    <dc:publisher>RoteRübe</dc:publisher>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
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    <title>Es kommt die Zeit f&amp;uuml;r eine linke Jugendbewegung - Jugendaktivenkoferenz in Berlin</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/1047617/</link>
    <description>Am Samstag, den 15. Oktober 2005 veranstaltet die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin die Konferenz &quot;Es kommt die Zeit f&amp;uuml;r eine linke Jugendbewegung&quot;, auf der junge Menschen aus ganz Deutschland &amp;uuml;ber linke Alternativen gegen den neoliberalen Zeitgeist debattieren werden. Auch [&apos;solid]s auf ganz Baden-W&amp;uuml;rttemberg werden sich auf den Weg in die Hauptstadt machen. Infos zur Konferenz gibt es unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eskommtdiezeit.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.eskommtdiezeit.de/&quot;&gt;http://www.eskommtdiezeit.de/&lt;/a&gt; &lt;/a&gt; Wer sich uns anschlie&amp;szlig;en will, melde sich einfach bei einem Ansprechpartner in seiner N&amp;auml;he. Wer das jeweils ist, steht auf &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.junge-sozialisten.org/mambo452/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=16&amp;amp;Itemid=33&quot; target=&quot;new&quot;&gt;dieser Seite&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>darkrond</dc:creator>
    <dc:subject>[termine]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 darkrond</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-10T23:42:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/526255/">
    <title>Gegen den Strom - Leitantrag der BDK</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/526255/</link>
    <description>Vorgelegter Leitantrag der 6.Bundesdelegierenkonferenz der sozialistischen Jugend [&apos;solid] vom 11. bis 13.M&amp;auml;rz 2005 in Frankfurt/M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionen &amp;uuml;ber den Leitantrag k&amp;ouml;nnen &lt;a href=&quot;http://www.forum.solid-web.de/showthread.php?t=6061&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gef&amp;uuml;hrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gegen den Strom! Aufmucken gegen rechte Zust&amp;auml;nde!&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r eine junge, radikale Offensive von Links!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&amp;#8230;und keiner schnallt, was in diesem Land passiert.&lt;br /&gt;
Lang genug war ich schockiert, jetzt bin motiviert.&lt;br /&gt;
Nimm meine Hand, ich helfe dir aus dem Treibsand,&lt;br /&gt;
denn in diesem unserem Land ist es Zeit f&amp;uuml;r den Widerstand!&quot; &lt;br /&gt;
(Such a Surge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie reden und diskutieren. Sie beklagen die &amp;#8222;eingeschlafene Verfassheit der Gesellschaft&amp;#8220;, dass Deutschland &amp;uuml;berall Schlusslicht sei und der Rubel in keinster Weise rolle. Sie &amp;uuml;bertrumpfen sich gegenseitig in ihrem Willen,&amp;#8220;uns&amp;#8220; wieder nach oben zu bringen. Diese Grossunternehmer und deren Lobbiyisten, ja selbst machne Gewerkschaftsfunktion&amp;auml;re halten sich f&amp;uuml;r die Auserw&amp;auml;hlten, die sich zum Brainstorming bei Sabine Christiansen treffen um unsere Gesellschaft zu modernisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sozialstaat, die &quot;kurzen&quot; Arbeitszeiten und hohen L&amp;ouml;hne seien nicht mehr haltbar, Steuern und sonstige Lasten f&amp;uuml;r die Konzerne zu gro&amp;szlig;, die Reformbereitschaft der Menschen zu klein, die Zahl der Arbeitslosen zu hoch, die Zahl der Eingestellten manchmal auch, die Gewinne noch zu niedrig, der Staat nicht fit und schlank sondern zu dick, und selbst diejenigen, die schon am wenigsten haben, bek&amp;auml;men immer noch zu viel. Ein Arbeitslosengeld II-Empf&amp;auml;nger soll von 331 &amp;#8364; im Monat &amp;uuml;berleben, dem Deutsche-Bank-Manager Ackermann stehen f&amp;uuml;r den selben Zeitraum mehr als 900.000 &amp;#8364; zur Verf&amp;uuml;gung. Aus solchen Zust&amp;auml;nden entstehen Unmut, Wut und Zorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Herrschenden haben einen Plan, wie sie diese Stimmung abfedern k&amp;ouml;nnen: den Patriotimus. Sie betonen, wie wir doch zusammengeh&amp;ouml;ren. Schlie&amp;szlig;lich sind wir ein Volk, eine Nation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht uns um den ideologischen Rahmen der neoliberalen Modernisierer - den Zustand der &quot;normalisierten&quot; deutschen Gesellschaft, nach ihrem Austritt aus der postfaschistischen Nachkriegs-&amp;Auml;ra, den sie sich so als Verdienst anrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpolitisierung der Vergangenheit - Nationalisierung der Gegenwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die heutige Gesellschaft mit Ausnahme des Neoliberalismus entideologisiert wurde und ihr Politikgehalt Vakuumniveau erreicht hat, ist jetzt die Geschichte dran. Der Film &quot;Der Untergang&quot; avancierte zum Kassenschlager und macht Adolf Hitler zur einsamen und tragischen Figur, w&amp;auml;hrend f&amp;uuml;r das bis zur letzten Stunde treue deutsche Volk der Opfergang noch nicht beendet ist. Betont wird heutzutage zuallererst die passive Rolle der Bev&amp;ouml;lkerung als Leidtragende von Bombenkrieg und Vertreibung. G&amp;auml;nzlich aus der Betrachtung fallen die Hinterm&amp;auml;nner und Finanziers des Faschismus an der Staatsmacht, der menschenverachtenden Klassenherrschaft eines Teils des Gro&amp;szlig;kapitals, deren Profiteure h&amp;auml;ufig, wie etwa im Fall der Deutschen Bank, immer noch zu den m&amp;auml;chtigsten gesellschaftlichen Akteuren z&amp;auml;hlen. &amp;Uuml;brig bleibt ein vielstimmig beschworener Kanon von Formeln und Sprechblasen f&amp;uuml;r Brosch&amp;uuml;ren und Sonntagsreden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Au&amp;szlig;enpolitisch haben die Super-Reformer Deutschland wieder auf Kurs gebracht. Milit&amp;auml;rminister Struck sagt, er und seine Truppen verteidigten am Hindukusch Deutschland. Und weil es deswegen ja gar nicht um die Erschlie&amp;szlig;ung und Sicherung von Exportm&amp;auml;rkten oder gar Profiten der deutschen Exportwirtschaft gehen kann, sollen Deutsche-Bank-Chef Ackermann und der ALG II-Empf&amp;auml;nger zusammenstehen. Gegen den &amp;auml;u&amp;szlig;eren Feind, in diesem Fall den islamischen Terrorismus. Den wiederum - so sagt nicht nur die Springer-Presse - sollten wir vorsichtshalber gleich in jedem zugewanderten Menschen vermuten. Deswegen werden Zuwanderungsgesetze versch&amp;auml;rft, Asylbewerber bald schon in Nordafrika abgewehrt und B&amp;uuml;rgerrechte sowieso eingeschr&amp;auml;nkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem mit gro&amp;szlig;em Medienhype Deutschlands Superstar gefunden wurde, selbst Gregor Gysi und [&apos;solid] nicht die Wahl des 1. Bundeskanzlers und Dienstleisters f&amp;uuml;r deutsche Kontinuit&amp;auml;ten, Konrad Adenauer, zu &quot;unserem Besten&quot; verhindern konnten, sucht Deutschland nun den Super-Patrioten. Und wo es die 1968er-Bewegung noch mit einem Bundespr&amp;auml;sidenten zu tun hatte, der bekannte, nicht den Staat, sondern seine Frau zu lieben, stellt Horst K&amp;ouml;hler freiherzig die Liebe zu seinem Land in den Mittelpunkt seiner ersten Rede. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Albernheit bemerken die Super-Reformer nicht, warum auch, blasen doch die vordersten Vertreter sowie die breite Mehrheit von Interessensverb&amp;auml;nden, Journaille, Kunst, Kultur und Sport zuhauf ins selbe Horn. Der Deutsche Bundestag und die Feuilletons der Zeitschriften diskutieren &amp;uuml;ber Radioquoten f&amp;uuml;r deutsche Musik, w&amp;auml;hrend derweil ein putziges Krokodil namens Schnappi mit einem politischen Soundtrack f&amp;uuml;r&amp;acute;s reformierte Deutschland die Charts st&amp;uuml;rmt: &quot;Zuerst lag ich in einem Ei, dann schni-schna-schnappte ich mich frei.&quot; ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es stimmt wohl. &quot;Deutschland bewegt sich&quot;, wie die Bundesregierung millionenteuer plakatieren lie&amp;szlig;. Blo&amp;szlig; in die falsche Richtung und dann auch noch auf der &amp;Uuml;berholspur. Die Aufregung &amp;uuml;ber die Wiederkehr der Nazis in die Landtage muss da schon verwundern. &quot;Vaterlands-, Heimatliebe&quot;, so definiert Meyers gro&amp;szlig;es Taschenlexikon den Patriotismus-Begriff. Und warnt zugleich: &quot;Die Wirkung des Patriotismus reicht von sozialer und politischer Integration in Notzeiten bis zur nationalen &amp;Uuml;berheblichkeit (Chauvinismus, Nationalismus), die irrationale Freund-Feind-Verh&amp;auml;ltnisse z&amp;uuml;chten kann&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoritarismus und Rassismus in der Mitte als Support f&amp;uuml;r die neofaschistische Rechte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Der b&amp;ouml;se Mann mit dem kleinen Bart &lt;br /&gt;
ist noch gar nicht tot! &lt;br /&gt;
Und um euch vor ihm zu warnen, &lt;br /&gt;
sing ich ihm dieses St&amp;auml;ndchen! Attention!&amp;#8220;&lt;br /&gt;
(Jan Delay)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis sind wieder da, obwohl sie eigentlich nie weg waren. Aber nur wenn es einen besonders Aufsehen erregenden Anschlag oder auff&amp;auml;llige Wahlergebnisse gibt, lassen sie sich in der Medien-&amp;Ouml;ffentlichkeit auch nicht mehr wegreden. N&amp;auml;hrb&amp;ouml;den finden sich in der gesamtgesellschaftlichen Rechtsentwicklung und in rassistischen Mainstream-Thesen, die soziale Ausgrenzung begr&amp;uuml;nden, ebenso, wie in der realen Versch&amp;auml;rfung der Repression insbesondere gegen&amp;uuml;ber Migrantinnen, Migranten und B&amp;uuml;rgerkriegsfl&amp;uuml;chtlingen seit der faktischen Aushebelung des Rechts auf Asyl 1993. Auf der Suche nach Erwerbsarbeit sind sie neuerdings nochmals von versch&amp;auml;rften Gesetzesnachteilen und staatlichem Rassismus betroffen, was v&amp;ouml;llig aus der medialen Wahrnehmung herausf&amp;auml;llt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals f&amp;uuml;hren Rechtsextremisten offensichtlich und militant aus, was die Stammtische fordern und das Gedankengut vieler pr&amp;auml;gt: Politikerinnen und Politiker der etablierten Parteien von Innenminister Schily bis zu den CDU/CSU-Granden Merkel, Beckstein und Co., die die Einrichtung von &quot;Fl&amp;uuml;chtlings-Auffanglagern&quot; in der Nordsahara fordern, mit antiislamischen und antit&amp;uuml;rkischen Stimmungen Versch&amp;auml;rfungen der Sicherheitsgesetze begr&amp;uuml;nden, Wahlk&amp;auml;mpfe bestreiten und das Bild vom &quot;parasit&amp;auml;ren Ausl&amp;auml;nder&quot; schaffen, offenbaren, wie weit rassistisches oder ausl&amp;auml;nderfeindliches Gedankengut in der Gesellschaft verbreitet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlerfolg der neofaschistischen NPD in Sachsen und ihr provokatives, &amp;Ouml;ffentlichkeit schaffendes Agieren bringen nun aber auch ans Licht, dass ihre gesellschaftliche Verankerung viel tiefer ist, als man durch die mediale Abstempelung zur &quot;Protest-Eintagsfliege&quot; bislang Glauben machen wollte. Die Neofaschisten sind dem Wandel des kulturellen und politischen Klimas durch strategische Neuorientierungen begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue alte Rechte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NPD und DVU zogen mit mehr als neun bzw. sechs Prozent in die Landtage von Sachsen und Brandenburg ein und beschw&amp;ouml;ren k&amp;uuml;nftig mit einer &quot;Volksfront von Rechts&quot; mit B&amp;uuml;ndnissen und Wahlabsprachen auch bei anderen Landtags-, Bundes- und Europawahlen auftrumpfen zu wollen. Reine Ideologie ist einem faschistischen Pragmatismus gewichen, mit dem sie vielerorts zun&amp;auml;chst mehr oder weniger verschleiert bei eigens initiierten, kommunal engagierten B&amp;uuml;rgerinitiativen in Erscheinung treten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pr&amp;auml;sentieren sich als gutb&amp;uuml;rgerliche Spie&amp;szlig;er und vermitteln das Gef&amp;uuml;hl gegen die aktuellen Zust&amp;auml;nde aufzubegehren. Und es ist l&amp;auml;ngst nicht mehr nur &amp;#8222;der Osten&amp;#8220;, wo die Probleme mit jungen und alten Nazis zunehmen. Es handelt sich nicht nur um einen Versuch, milieu&amp;uuml;bergreifend eine neue Rechte zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendliche und junge Menschen spielen als Zielgruppe eine &amp;uuml;bergeordnete Rolle. Vor allem in einigen strukturschwachen Gebieten, wo h&amp;auml;ufig ein besonderer Mangel an Freizeit- und Entfaltungsm&amp;ouml;glichkeiten besteht, das direkte Umfeld somit erster und oft einziger Anlaufpunkt bleibt, ist es den Nazis gelungen sich ins &amp;#8222;gemachte Nest&amp;#8220; zu setzen. Mit Kultur- und Erlebnisangeboten haben sie eine kulturelle Hegemonie erringen k&amp;ouml;nnen, mit der sie nicht nur eine wachsende Zahl an Jugendlichen in ihre Strukturen einbinden, sondern auch ein weit gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Umfeld im Sinne ihrer Ideologie beeinflussen k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neofaschistische Rechte hat dabei auch Merkmale der linken und alternativen Jugendkultur aufgegriffen und mit eigenen politischen Zielen vermengt. &quot;Rechts sein&quot; gilt als &quot;in&quot; und wird als Auflehnung gegen den b&amp;uuml;rgerlichen Staat und seine Normen, als Provokation und Aufbegehren verstanden. Ein Beispiel f&amp;uuml;r ein gro&amp;szlig; angelegtes rechtes Propagandamittel ist die &quot;Aktion Schulhof&quot;. Im Rahmen dieser Offensive haben Neonazis geplant, bis zu 250.000 Musik-CDs an Schulen zu verteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Aufstand der Anst&amp;auml;ndigen&quot; und Parteienverbot sind keine L&amp;ouml;sung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.&amp;#8220; Heute w&amp;uuml;rde Heinrich Heine auch mit den neuesten Schlafmitteln nicht zur Ruhe kommen. Die Ausbreitung der Nazis wollen die Super-Reformer aber auch nicht. Zur Bew&amp;auml;ltigung des unerkl&amp;auml;rlich B&amp;ouml;sen gab oder gibt es in fast allen Religionen den Exorzismus: Zauberer, Medizinm&amp;auml;nner und Priester versuchen, mit magischen Handlungen b&amp;ouml;se M&amp;auml;chte zu vertreiben. Da wird gebetet, getanzt, gesalbt, gewaschen, die Hand aufgelegt - oder einfach gel&amp;auml;rmt, um so den D&amp;auml;mon zu bannen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle paar Jahre wenn das Thema &quot;Rechtsextremismus&quot; die &amp;Ouml;ffentlichkeit besonders beherrscht, findet hierzulande eine Art politischer Exorzismus statt. Die Handlungen, die zu diesem Zweck vollzogen werden, reichen von gegenseitigen Schuldzuweisungen der gro&amp;szlig;en Volksparteien, der Gleichsetzung von Nazis mit Linken und der PDS durch die CDU/CSU bis hin zum Verbotsantrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pl&amp;ouml;tzlich flie&amp;szlig;t wieder mehr Geld in Pr&amp;auml;ventionsma&amp;szlig;nahmen und zivilgesellschaftliches Engagement getreu dem &amp;#8222;Aufstand der Anst&amp;auml;ndigen&amp;#8220; gegen Gewalt von Rechts kommt in Mode. F&amp;uuml;r Schr&amp;ouml;der und Schily, insbesondere aber die CDU/CSU war und ist der &quot;Aufstands der Anst&amp;auml;ndigen&quot; jedoch kein Aufstand gegen Neofaschismus, Rassismus und Antisemitismus, sondern zuallererst ein Aufstand gegen &quot;Extremismus und Gewalt&quot;. Die Begrifflichkeiten sind entsprechend eindeutig: Nicht den Neofaschismus und seine Wurzeln in der Mitte der Gesellschaft wollen sie bek&amp;auml;mpfen, vielmehr zielen sie darauf, den Rechts- und Linksextremismus, die &quot;extremistischen R&amp;auml;nder&quot; der Gesellschaft auszumachen und mit repressiver Politik zu bek&amp;auml;mpfen. Von diesen dunklen Randm&amp;auml;chten hebt sich leuchtend hell die &quot;demokratische Mitte&quot; ab, ohne in den Verdacht zu kommen, selbst mitverantwortlich zu sein f&amp;uuml;r Rassismus, Antisemitismus und ein sozialdarwinistisches Menschen- und Gesellschaftsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher hilft auch heute kein regierungsamtlich und medial verordneter &quot;Sommerloch-Aufstand&quot; wie Mitte Anno 2000. In Folge dessen beantragten Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat im Fr&amp;uuml;hjahr 2001 das Verbot der NPD und erlebten dabei eine totale Bruchlandung, weil die staatlichen Geheim- und Spitzeldienste einen erheblichen Einfluss auf die F&amp;uuml;hrungs- und Kaderriege der Partei haben. Das Bundesverfassungsgericht lehnte den Verbotsantrag dementsprechend ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt eine Illusion, dass sich Rassismus und Neofaschismus per Verbot einer politischen Partei wirksam bek&amp;auml;mpfen lassen, solange man sich einer Analyse der Ursachen verweigert. Ein Parteienverbot entzieht denn Nazis finanzielle Mittel und juristische Privilegien &amp;#8211; nicht mehr und nicht weniger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Erinnerung ist Widerstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.&quot;&lt;br /&gt;
(Schwur von Buchenwald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden die millionenfache Vernichtung, Tod und Vertreibung, die die barbarische Herrschaft des Faschismus &amp;uuml;ber Europa gebracht hat, niemals vergessen. Der Schwur, den vor 60 Jahren die dem Grauen des Konzentrationslagers Buchenwald entkommenen H&amp;auml;ftlinge leisteten, ist noch heute Leitlinie des Handelns von Millionen Antifaschisten. F&amp;uuml;r uns bedeutet es Ausl&amp;auml;nderfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und jedem Ansatz von faschistischem bzw. neonazistischem Gedankengut entschlossen und offensiv entgegenzutreten - wo und in welcher Form sie uns auch begegnen m&amp;ouml;gen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz neofaschistischer Parteien und Aufm&amp;auml;rsche brauner Kameradschaften sind f&amp;uuml;r uns keine Anzeichen einer starken Demokratie, sie stellen eine st&amp;auml;ndige Bedrohung der Freiheit und Einsch&amp;uuml;chterung Andersdenkender dar. Daher nutzen wir alle gewaltfreien Formen des Widerstandes, einschlie&amp;szlig;lich des zivilen Ungehorsams, um die Verbreitung faschistischer Propaganda an unseren Schulen, auf unseren Stra&amp;szlig;en, und &amp;uuml;berall dort, wo gesellschaftliches Leben stattfindet, zu st&amp;ouml;ren und zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Aufnahme einer antifaschistischen Klausel ins Grundgesetz und in eine k&amp;uuml;nftige europ&amp;auml;ische Verfassung, als deutliches gesellschaftliches Bekenntnis gegen rechtsextreme Bestrebungen. Doch wir bek&amp;auml;mpfen auch die Quellen, aus denen sich der Hass speist, der rechter Gewalt zugrunde liegt. Wann immer die b&amp;uuml;rgerlichen Parteien aus wahltaktischen Gr&amp;uuml;nden auf Stammtischparolen zur&amp;uuml;ckgreifen und mit ausl&amp;auml;nderfeindlichen Ressentiments spielen, werden wir dem aufs Sch&amp;auml;rfste entgegentreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r eine linke Jugendkultur - den Kampf um die Hegemonie f&amp;uuml;hren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir d&amp;uuml;rfen nicht bei der Bek&amp;auml;mpfung bestehender Nazi-Strukturen stehen bleiben, sondern m&amp;uuml;ssen die Auseinandersetzung mit rechter Ideologie und Politik auf allen Ebenen suchen. Als linker, sozialistischer und antifaschistischer Jugendverband bedeutet dies f&amp;uuml;r uns auch den Kampf um die Hegemonie in Jugendkulturen zu f&amp;uuml;hren. Insbesondere in der Jugendphase werden die Ansichten, Werte und Vorstellungen gefestigt, die Menschen &amp;uuml;ber lange Zeit pr&amp;auml;gen, fortan meist nur noch schwer und in Grenzen ver&amp;auml;nderbar sind. Das, was die Fachleute Sozialisation nennen, geschieht aber nicht prim&amp;auml;r durch das Verlesen ideologischer Traktate, sondern &amp;uuml;ber ein soziales und kulturelles Umfeld. Hier z&amp;auml;hlt, wer mit wem wor&amp;uuml;ber spricht, wer Erlebnisse und Hilfe anbietet, welche Erfahrungen gemacht und wie verarbeitet werden. Und das spielt sich bei Jugendlichen eben in der Schule, auf der Stra&amp;szlig;e, in der Clique ab. Rechte Einstellungen und Verhaltensweisen m&amp;uuml;ssen durch eine demokratische, integrierende und solidarische Jugendkultur verdr&amp;auml;ngt werden. Wir wollen attraktive kulturelle Angebote und M&amp;ouml;glichkeiten schaffen, die wir mit linken, antifaschistischen Inhalten verbinden, ohne Kultur zum Mittel der politischen Agitation zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern ein Ende der Verunglimpfung und Kriminalisierung antifaschistischer Jugendgruppen. Wer eine andere Jugendkultur will, muss ihre Akteure unterst&amp;uuml;tzen. Noch heute werden Antifaschisten mit Berufsverboten belegt, weil man Gesellschaftskritik nicht zu ertragen bereit ist. Wer demokratische Jugendkultur will, muss aufh&amp;ouml;ren alternative und linke Jugendliche mit spie&amp;szlig;igem Fingerzeig und Auflagen zu nerven, sondern ihnen Orte und R&amp;auml;ume zur Selbstverwirklichung lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wo keinerlei Infrastruktur f&amp;uuml;r Freizeitaktivit&amp;auml;ten jenseits von Tank- und Bushaltestellen existiert, gilt es diese &amp;uuml;berhaupt erst wieder durchzusetzen. Dazu brauchen engagierte Jugendliche Unterst&amp;uuml;tzung und Mitstreiter, Perspektiven und Initialz&amp;uuml;ndungen - auch das sind Ziele des von uns initiierten Polit-Kulturprojekts &quot;Aufmucken gegen Rechts&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch solches Engagement Jugendlicher braucht den R&amp;uuml;ckhalt der Gesellschaft, denn eine demokratische Jugendkultur kann nicht zwischen McDonalds und RTL II entstehen - sie ben&amp;ouml;tigt Freir&amp;auml;ume. Diese zu verteidigen und auszubauen, sind Ziele, f&amp;uuml;r die es sich zu k&amp;auml;mpfen lohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ausbruch aus den Zw&amp;auml;ngen, mit der Revolte aus unseren Herzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seid Lehrer und Beamte&lt;br /&gt;
Seid Gelehrte sogenannte&lt;br /&gt;
Ihr schreibt B&amp;uuml;cher, seid im Fernsehen&lt;br /&gt;
Und ihr glaubt, dass wir euch gernsehen&lt;br /&gt;
(Slime: Linke Spie&amp;szlig;er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschenden gestehen uns nicht den Raum zu, uns zu entfalten, Kultur zu entdecken und selbst zu schaffen, Werte wie Toleranz und Solidarit&amp;auml;t zu entdecken und leben: Von fr&amp;uuml;hester Kindheit an steht jeder und jede einzelne im Fokus gesellschaftlicher Zw&amp;auml;nge - Verschnaufpausen gibt es nicht. Die Integration in die Normenwelt und in die Umgangsformen der herrschenden Ideologie setzt an. In die K&amp;ouml;pfe junger Menschen h&amp;auml;mmert die b&amp;uuml;rgerliche Gesellschaft ihre Ideale in Form von Bildern ausgepr&amp;auml;gter Hierarchie, von Klischees, Vorurteilen und Ellenbogendenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B&amp;uuml;rgerliche Marktforschung erforscht den Jugendlichen, seine meist durch die Gesellschaft vorgedachten Leitbilder, seine W&amp;uuml;nsche und Tr&amp;auml;ume. Die Forschungsergebnisse &amp;uuml;ber Jugend werden optimal verwertet: Mit raffiniertesten Werbetechniken, durch das Spiel mit L&amp;uuml;sten und Verlangen dringt der Kommerzialisierungswahn in alle Bereiche jugendlichen Lebens vor, in denen er einen potentiellen Markt wittert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Werte Karriere und Familie, welche das Normengef&amp;uuml;ge vieler junger Leute heute bestimmen. Dabei macht sich gerade im Osten Deutschlands, angesichts des schwierigen Unterfangens beides zu vereinen, Perspektivlosigkeit breit. Nicht einmal die Verwirklichung des kleinstm&amp;ouml;glichen Pragmatismus, und sei er noch so konservativer Natur, ist durch das herrschende System zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir aber wollen die ganze Welt. Wir wollen frei sein, unser Leben so zu leben, wie wir es wollen, wir wollen Kultur und Bildung zum Nulltarif und ohne Verwertbarkeitszwang. Dabei k&amp;auml;mpfen wir oftmals nur um das, was die Erkl&amp;auml;rung der Menschenrechte seit &amp;uuml;ber 50 Jahren postuliert: Die Unantastbarkeit unserer W&amp;uuml;rde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundeinkommen f&amp;uuml;r alle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst, wenn das soziale Existenzminimum, das nicht nur das &amp;Uuml;ber-, sondern das menschenw&amp;uuml;rdige Leben und die soziokulturelle Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen erm&amp;ouml;glicht, f&amp;uuml;r jede und jeden bedingungslos gesichert ist, ist die materielle Basis f&amp;uuml;r eine allgemeine Garantie der Menschenw&amp;uuml;rde gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die steigenden Produktivit&amp;auml;tsfortschritte der modernen Industrieunternehmen machen es m&amp;ouml;glich, dass die Wirtschaft funktioniert, obwohl ein beachtlicher Anteil der Bev&amp;ouml;lkerung keine Erwerbsarbeit aus&amp;uuml;bt. In der kapitalistischen Logik f&amp;uuml;hrt das zu Massenarbeitslosigkeit mit all ihren Folgen: Zwang zur Arbeit um jeden Preis bis zum &quot;1-Euro-Job&quot;, sinkendes Lohnniveau, Schw&amp;auml;chung der Gewerkschaften und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir statt dessen jedem Menschen als Individuum, allein begr&amp;uuml;ndet durch seine Existenz, ohne Arbeitszwang, Bed&amp;uuml;rftigkeitspr&amp;uuml;fung oder Anrechnung von &quot;Bedarfsgemeinschaften&quot;, ein Grundeinkommen monatlich garantieren, ersparen wir uns nicht nur Hartz-Gesetze, ALG II, BAF&amp;ouml;G und die damit verbundenen B&amp;uuml;rokratieberge - wir versetzen auch jede und jeden Einzelnen in die Lage, sich Bildung nach eigenem Gutd&amp;uuml;nken anzueignen, Kultur ohne Plattenlabel und Lizenzvertr&amp;auml;ge zu schaffen, das Leben zu genie&amp;szlig;en und sich gesellschaftlich zu engagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den in unserer Gesellschaft vorhanden immensen Reicht&amp;uuml;mern ist die Finanzierbarkeit nur eine Frage des politischen Willens - und vor der Auseinandersetzung mit der protestantischen Erwerbsethik schrecken wir nicht zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weil wir auf dem langen Weg zu einem gesellschaftlichen Paradigmenwechsel nicht verdursten wollen, haben wir noch andere Forderungen, die wir auf so kleine Schritte herunter brechen k&amp;ouml;nnen, dass auch der konservativste CDU-Gemeinderat Schwierigkeiten haben wird, sich der Einsicht in ihre Richtigkeit zu widersetzen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum f&amp;uuml;r Jugendkultur!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum f&amp;uuml;r Jugend ist rar ges&amp;auml;t &amp;#8211; ganz gleich ob im Dorf oder der Stadt. Wir finden uns nicht damit ab, dass man uns die Bushaltestelle als Treffpunkt l&amp;auml;sst. Jugend braucht Raum, das hei&amp;szlig;t auch in der Freizeit ein Dach &amp;uuml;ber dem Kopf und vor allem die M&amp;ouml;glichkeit eigene Interessen und Hobbys selbstbestimmt mit anderen verwirklichen zu k&amp;ouml;nnen. Skater, Biker oder BMXer brauchen angemessene Pl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r ihr Hobby. Wir brauchen weder Aufregung &amp;uuml;ber Sprayer noch sch&amp;auml;rfere Gesetze, sondern legale Spr&amp;uuml;hfl&amp;auml;chen. Finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung gibt&amp;#8217;s oft nur f&amp;uuml;r Sportvereine und gro&amp;szlig;e Verb&amp;auml;nde mit bezahlten Berufsjugendlichen - ungebundene Jugendliche erreicht das l&amp;auml;gst nicht. Auch Subkultur-Vereine, Bands, Filmclubs, Antifas und politische Jugendgruppen haben ein Anrecht auf finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung. Das belebt das ganze d&amp;ouml;rfliche und st&amp;auml;dtische Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freir&amp;auml;ume an den Schulen schaffen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende Einrichtung von Ganztagsschulen darf keine Ausdehnung des Unterrichts auf den Nachmittag sein - als Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler wollen wir auch an der Schule unseren Interessen nachgehen und Musik, Theater oder Sport ohne Unterrichtssituation und Notendruck erfahren k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostenloser &amp;Ouml;PNV f&amp;uuml;r alle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugend will frei sein. Das setzt Mobilit&amp;auml;t voraus. Jetzt und heute. Da kann man auch nicht warten bis man 18 ist und den F&amp;uuml;hrerschein hat. Busse und Stra&amp;szlig;enbahnen sind viel zu teuer und fahren zu selten. Kommunalpolitiker und Verkehrsbetriebe sagen, es lohne sich nicht mehr anzubieten. Wir sagen ihnen: dann schafft die Fahrpreise ab. Das spart Verwaltungs- und Marketingaufwand und nervige Kontrolleure sowieso. Es hilft die Stra&amp;szlig;en zu leeren, die Umwelt zu schonen, die Stadt zu versch&amp;ouml;nern. Es erh&amp;ouml;ht die Sicherheit aller und junge Leute kommen in der Nacht problemlos von der Party nach Hause. Es gibt gen&amp;uuml;gend kommunale Beispiele die zeigen: es funktioniert und es kostet auch nicht mehr als das, was die St&amp;auml;dte jetzt schon dazuschie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Fu&amp;szlig;breit den Faschisten - und erst recht kein Jugendzentrum! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Nazis auf &amp;ouml;ffentlich gef&amp;ouml;rderte Strukturen zur&amp;uuml;ckgreifen k&amp;ouml;nnen, haben sie leichtes Spiel beim Ausbau ihrer Hegemonie - wo sie kommunale Jugendzentren dominieren, haben ihre Gegner nicht mehr viel zu feiern. Deshalb fordern wir die Einstellung aller &amp;ouml;ffentlichen Unterst&amp;uuml;tzung, die rechten Jugendgruppen oder ihrer Betreuung im Sinne der gescheiterten &quot;akzeptierenden Jugendarbeit&quot; dient!</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[politics]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-17T11:51:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/521000/">
    <title>taz: &quot;Mucke zum Aufmucken&quot;</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/521000/</link>
    <description>Tageszeitung, 20.01.2005: &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2005/01/20/a0168.nf/text.ges,1&quot;&gt;http://www.taz.de/pt/2005/01/20/a0168.nf/text.ges,1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mucke zum Aufmucken&lt;br /&gt;
Nachdem Faschisten auf Schulh&amp;ouml;fen Musik verteilt haben, antworten nun die Antifaschisten - mit einer eigenen CD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alles, was von Faschos kommt, muss dumpf sein. Zum Beispiel die Idee &quot;Projekt Schulhof&quot;. Noch im Sommer sorgte eine CD f&amp;uuml;r Furore, weil rechtsextreme Kameradschaften sie sch&amp;ouml;n verpackt und mit ausf&amp;uuml;hrlichem Beiheft fl&amp;auml;chendeckend auf den Schulh&amp;ouml;fen verteilen wollten. &quot;Anpassung ist Feigheit - Lieder aus dem Untergrund&quot; sollte allein dem Zweck dienen, den bisher politisch noch unbedarften Teil der deutschen Jugend mit rechter Musik und Nazireden zu beschallen. Obwohl die Staatssch&amp;uuml;tzer den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil der Tontr&amp;auml;ger beschlagnahmten, gelangten sie doch auf den einen oder anderen Schulhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat die Gegenseite dieselbe Idee aufgegriffen. &quot;Aufmucken gegen rechts&quot; nennt die PDS-nahe Jugendorganisation &quot;solid&quot; ihren Sampler, den sie in einer ersten Auflage von 50.000 St&amp;uuml;ck mit Unterst&amp;uuml;tzung der Gewerkschaftsjugend erstmals bundesweit an allen Schulen verteilen m&amp;ouml;chte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt 16 Bands und K&amp;uuml;nstler konnten sie f&amp;uuml;r diese CD gewinnen, darunter Jan Delay, Die Sterne, Die Fantastischen Vier und Konstantin Wecker - ein buntes Repertoire aus Pop- und HipHop-Songs, die irgendwie mit dem Thema Rechtsextremismus zu tun haben. &quot;Bunte Vielfalt statt brauner Monokultur&quot; lautet das Motto und das erkl&amp;auml;rte Ziel der Initiatoren: &quot;Antifaschistisches Gedankengut aus der autonomen Schmuddelecke zu holen und in die aktuelle Popkultur einzubinden.&quot; Dabei ist die Idee mit dem &quot;Agit-Pop&quot; auch in linken Kreisen nicht neu. Mit &quot;Rock gegen rechts&quot;-Konzerten versuchen Antifa-Initiativen seit Jahren, die Jugend von rechtem Gedankengut abzuhalten. Mit inzwischen nur noch m&amp;auml;&amp;szlig;igem Erfolg: Die Festivals sind zum reinen Szenetreffen f&amp;uuml;r Antifas geworden, die sich &amp;uuml;ber die neuesten Trends im Links-Pop austauschen. Neuzug&amp;auml;nge sind eher rar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das k&amp;ouml;nnte sich mit dem Sampler &amp;auml;ndern. Wie warme Semmeln seien die Platten in ersten Verteilaktionen im m&amp;auml;rkischen Oderland (Brandenburg) weggegangen, sagt Mitinitiator Robert Wollenberg von &quot;solid&quot;. Und im Unterschied zu bisherigen Kampagnen wie dem &quot;Aufstand der Anst&amp;auml;ndigen&quot;, der im Sommer 2000 kaum &amp;uuml;ber einen Aufschrei der Zust&amp;auml;ndigen hinauskam, so Wollenberg, handelt es sich bei &quot;Aufmucken gegen rechts&quot; um ein Projekt, das von Jugendlichen f&amp;uuml;r Jugendliche gemacht wurde. Zum Programm geh&amp;ouml;rt, dass &quot;solid&quot; Kontakt mit Initiativen vor Ort aufgenommen hat, um in Problemregionen wie der S&amp;auml;chsischen Schweiz oder dem Bremer Umland auf Promotiontour zu gehen. Dort soll es neben Partys und Konzerten auch Diskussionen mit der Dorfjugend geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in einem Punkt sch&amp;auml;tzt Wollenberg das Verhalten sicher richtig ein: Flugbl&amp;auml;tter landen leicht im Altpapier, Tontr&amp;auml;ger hingegen wirft man nicht mal eben so weg. &quot;FELIX LEE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taz Nr. 7569 vom 20.1.2005, Seite 14, 109 Zeilen (TAZ-Bericht), FELIX LEE</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[presse]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-14T15:12:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/480044/">
    <title>Beweg Dich - damit sich was bewegt!</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/480044/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.mucke-gegen-rechts.de/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;107&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/kraichgau/images/header.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn braunes Gedankengut immer mehr Anh&amp;auml;ngerInnen findet, wenn in Sachsen die NPD bei der Landtagswahl 9,2 % der Stimmen bekommt, wenn jedeR f&amp;uuml;nfte der Jungw&amp;auml;hlerInnen NPD oder DVU w&amp;auml;hlen, wenn &quot;Ausl&amp;auml;nderInnen&quot; auf der Stra&amp;szlig;e zusammengeschlagen werden und Neonazis an Schulen versuchen Nachwuchs anzuwerben - dann wird es h&amp;ouml;chste Zeit aktiv zu werden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des Jahres 2004 k&amp;uuml;ndigten 56 Naziorganisationen an, eine CD mit dem Titel &quot;Anpassung ist Feigheit - Lieder aus dem Untergrund&quot; zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Diese CD soll vor Schulen verteilt werden, um Jugendlichen rechte Propaganda auf musikalische Weise n&amp;auml;her zu bringen und sie so langfristig an die rechte Szene und Organisationen zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem aus diesem Grund hat [&apos;solid] - die sozialistische jugend in enger Kooperation mit den Gewerkschaftsjugenden und Stiftungen, die Initiative ergriffen, um unter dem Namen &quot;Aufmucken gegen Rechts - Beweg dich, damit sich was bewegt!&quot; ein antifaschistische Offensive gegen rechte Jugendkultur zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelpunkt des Projektes ist eine CD mit Songs von namenhaften K&amp;uuml;nstlerInnen. Ein weiterer Bestandteil sind Brosch&amp;uuml;ren, Materialien, Infoveranstaltungen und Konzerte. Wir wollen hier &amp;uuml;ber die Hintergr&amp;uuml;nde der Neonazi-CD informieren, ihre menschenverachtenden Inhalte entlarven, unsere Kampagne vorstellen und praktische Tipps geben, was mensch gegen die neonazistische Hetze tun kann. Werde mit Freunden selbst aktiv, macht was in eurer Schule, in eurer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Initiative von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;183&quot; height=&quot;60&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/kraichgau/images/solid_logo.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterst&amp;uuml;tzt/Gef&amp;ouml;rdert von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;165&quot; height=&quot;70&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/kraichgau/images/bmfsfj.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;126&quot; height=&quot;70&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/kraichgau/images/verdijugend.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;135&quot; height=&quot;50&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/kraichgau/images/jw.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;144&quot; height=&quot;70&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/kraichgau/images/hbs.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;64&quot; height=&quot;70&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/kraichgau/images/igmju.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;79&quot; height=&quot;70&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/kraichgau/images/dgbjugend.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[politics]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-19T21:37:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/480027/">
    <title>Einblicke in die gro&amp;szlig;e Politik</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/480027/</link>
    <description>Einblicke in die gro&amp;szlig;e Politik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden. Ein f&amp;uuml;nfw&amp;ouml;chiges Mentoringprogramm f&amp;uuml;r politisch interessierte Studenten bietet die PDS-Landtagsfraktion Sachsen an. Vom 21. Februar bis zum 24. M&amp;auml;rz wird dabei den jungen Leuten an der Seite von Landtagsabgeordneten ein Einblick in die politischen Entscheidungsprozesse gew&amp;auml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend der Zeit begleitet der Praktikant die Abgeordneten auch zu Terminen und Veranstaltungen. Eine Parteimitgliedschaft ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster Kontakt kann hergestellt werden &amp;uuml;ber Mail an: mohlberg@pds-bawue.de</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[aktuelles]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-19T21:30:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/349867/">
    <title>Nicht jeder ist beim Protest willkommen!</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/349867/</link>
    <description>Die Proteste gegen den Sozialabbau der schwarz-gelben Opposition und der rot-gr&amp;uuml;nen Bundesregierung machen sich rechtsextreme Gruppierungen und Parteien zu Nutze. Auf ihren Internetseiten rufen sie zu den Montagsdemontrationen auf oder mobilisieren f&amp;uuml;r eigene Aufm&amp;auml;rsche. Beides darf nicht widerspruchslos hingenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weniger &amp;auml;u&amp;szlig;erlich aggressive Auftreten und die Beteiligung an zivilgesellschaftlichem Protest ist eine Strategie, die auf Pr&amp;auml;senz und Akzeptanz im &amp;ouml;ffentlichen Raum gerichtet ist. Teilweise immitieren Nazis mit Pal&amp;auml;stinensert&amp;uuml;chern oder Che-Guevara-Shirts linkes Outfit. Rechtsextreme Inhalte sollen als salonf&amp;auml;hig und als legitime Mindermeinung in einem demokratischen Prozess dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ungerechte Politik und soziale Schieflagen beg&amp;uuml;nstigen den N&amp;auml;hrboden f&amp;uuml;r Rechtsextremismus. Die Forderung nach sozialer Gerechtigkeit verbinden wir dehalb mit der Foderung nach mehr Demokratie und dem Erhalt von B&amp;uuml;rgerrechten. Eine offene und freie Gesellschaft d&amp;uuml;rfen sich nicht nur die besserverdienenden W&amp;auml;hler der Gr&amp;uuml;nen leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die Organisatoren und die Teilnehmer der Demonstrationen auf, sich &amp;ouml;ffentlich von rechtsextremen Demonstranten zu distanzieren. Wir streiten f&amp;uuml;r eine Politik, die die Solidarit&amp;auml;t aller und die Selbstbestimmung jedes einzelnen unabh&amp;auml;ngig von der Herkunft zum Ziel hat. Rechtsextremisten demonstrieren nicht zuf&amp;auml;llig gemeinsam mit uns gegen Hartz IV, sondern sie wollen das Gegenteil von dem, was wir f&amp;uuml;r richtig halten.</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[politics]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-01T13:35:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/333106/">
    <title>Like a rolling stone, der alles platt macht: AGENDA 2010 und HARTZ IV</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/333106/</link>
    <description>Agenda 2010 - so betitelte der Kanzler die Absichten seiner Regierung, den Staatshaushalt durch Einsparungen auf dem R&amp;uuml;cken von Arbeitslosen und Kranken, Rentnerinnen und Rentnern, Behinderten und Kindern zu sanieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungen des Staates - Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe, Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung, kostenloser Hochschulzugang - sollen gek&amp;uuml;rzt oder gestrichen werden;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Eigenverantwortung&quot; wird nun gro&amp;szlig; geschrieben, d.h. in den meisten F&amp;auml;llen nichts anderes als die Ausserkraftsetzung begr&amp;uuml;ndeter sozialer Schutzrechte und die Finanzierung sozialer Leistungen durch die Betroffenen selber und nicht mehr durch die Solidargemeinschaft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schutzrechte der Arbeitnermehrinnen und Arbeitnehmer (insbesondere der K&amp;uuml;ndigungsschutz) werden gelockert;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Druck auf Erwerbslose, die Transferleistungen beanspruchen, soll im Vermittlungsprozess frei nach dem Motto &quot;Jede Arbeit ist zumutbar&quot; erh&amp;ouml;ht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesetzespakete wie Hartz IV dienen dazu diese Prinzipien umzusetzen. Insgesamt drei Millarden Euro will die Bundesregierung so auf dem R&amp;uuml;cken von Arbeitslosengeld-II-Empf&amp;auml;ngerinnen und -Empf&amp;auml;ngern einsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird Hartz IV insbesondere dazu beitragen, dass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Zahl der Armen in Deutschland von 2,8 auf 4,5 Millionen steigen wird;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Versch&amp;auml;rfung der Zumutbarkeitsregeln f&amp;uuml;r Arbeitslose in der Gesellschaft vorhandene Qualifikationen entwertet;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Kaufkraft vieler Menschen weiter sinkt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das Tor zu Arbeitszeitverl&amp;auml;ngerungen (mehr Arbeit auf weniger Schultern statt die vorhandene Arbeit auf mehr Schultern) aufgestossen wird;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Angleichung der Lebensverh&amp;auml;ltnisse in West- und Ostdeutschland weiter nach hinten verschoben wird;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Arbeitslosen und Sozialhilfeempf&amp;auml;nger mit &quot;Repression&quot; belegt, die Unternehmer und Kapitalisten mit &quot;Freiwilligkeit&quot; beschenkt werden;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Klassenkampfes von Oben nach Unten ist das Stopfen von L&amp;ouml;chern im Bundeshaushalt Entlastung von Unternehmen zur Schaffung von Arbeitspl&amp;auml;tzen, Besserstellung von Spitzenverdienern durch Steuersenkungen, Erh&amp;ouml;hung der grossen Profite und &quot;St&amp;auml;rkung Deutschlands im internationalen Wettbewerb&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die B&amp;uuml;rgerInnen dieses Staates h&amp;auml;tten zu lange &amp;uuml;ber ihre Verh&amp;auml;ltnisse gelebt, m&amp;uuml;ssten sich einschr&amp;auml;nken, ihre patriotische Pflicht erf&amp;uuml;llen und Anspr&amp;uuml;che zur&amp;uuml;ckschrauben, damit auch f&amp;uuml;r kommende Generationen etwas zur Verteilung vorhanden w&amp;auml;re. Was Regierung und b&amp;uuml;rgerliche Opposition jedoch nicht erw&amp;auml;hnen: Die &quot;Reformen&quot; werden den Schwachen in der Gesellschaft, denjenigen ohne starke Lobbys, aufgeb&amp;uuml;rdet, w&amp;auml;hrend sich die Zahl der Million&amp;auml;re in den letzten acht Jahren auf 730.000 verdoppelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schlagen gerechte sozialistische Reformen vor: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Wiedereinf&amp;uuml;hrung der Verm&amp;ouml;genssteuer;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die st&amp;auml;rkere Besteuerung von Gewinnen aus Vermietung, Verpachtung und Spekulation;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Erh&amp;ouml;hung der Erbschaftsteuer und des Spitzensteuersatzes;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das Stopfen von Steuerschlupfl&amp;ouml;chern;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Abbau von umweltbelastenden Subventionen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die drastische Senkung der Ausgaben im Verteidigungsetat;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Durchsetzung und Garantie eines staatlichen Mindestlohnes;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die generelle Senkung der Arbeitszeit auf h&amp;ouml;chstens 35 Stunden in der Woche bei vollem Lohnausgleich f&amp;uuml;r niedrige und mittlere Geh&amp;auml;lter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die St&amp;auml;rkung der Sozialkassen durch eine Beitragsberechnung nach der Wertsch&amp;ouml;pfung;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Einbeziehung aller Erwerbst&amp;auml;tigen mit all ihren Eink&amp;uuml;nften in die Solidargemeinschaft;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Abschaffung von Beitragsbemessungs- bzw. Versicherungspflichtgrenze sowie der privaten Krankenversicherungen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- den Erhalt und Ausbau der staatlichen Daseinsf&amp;uuml;rsorge bei Arbeitslosigkeit, Krankheit, Alter, Behinderung oder sonstigen Existenzbedrohungen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine unabh&amp;auml;ngige und grundliche Untersuchung &amp;uuml;ber Effizienz und Einsparungsm&amp;ouml;glichkeiten im Bereich der Steuer-, Sozial- und Staatsb&amp;uuml;rokratie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen sind 1989 in Ostdeutschland angetreten, f&amp;uuml;r eine freie und soziale Gesellschaft zu streiten. Den zweiten Teil dieser Losung einzul&amp;ouml;sen und damit auch den ersten Teil wirklich zu verwirklichen, stehen sie jetzt in ganz Deutschland auf den Strassen!</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[politics]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-16T12:29:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/294409/">
    <title>Aufruf zur Demonstration am 23.10.2004 in Heidelberg</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/294409/</link>
    <description>Beginn: 13:00Uhr am Bauhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weg mit dem Berufsverbot f&amp;uuml;r Michael Csaszk&amp;oacute;czy!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gemeint sind wir alle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang des Jahres 2004 wird dem Heidelberger Realschullehrer&lt;br /&gt;
Michael Csaszk&amp;oacute;czy aus politischen Gr&amp;uuml;nden die Einstellung in den&lt;br /&gt;
Schuldienst des Landes Baden-W&amp;uuml;rttemberg verweigert. &amp;Uuml;ber mehr als 12 Jahre hinweg wurde Csaszk&amp;oacute;czy vom Verfassungsschutz &amp;uuml;berwacht. F&amp;uuml;r das Berufsverbot ausschlaggebend war seine Mitgliedschaft in der Antifaschistischen Initiative Heidelberg, von der er nicht bereit war, sich zu distanzieren.&lt;br /&gt;
Damit wird die grundrechtswidrige Berufsverbotspraxis der BRD aus den 70er Jahren wiederbelebt.&lt;br /&gt;
Wir protestieren gegen die staatliche Bespitzelung und Einsch&amp;uuml;chterung, die sich potentiell gegen alle emanzipatorischen und politisch unbequemen Bestrebungen richtet. Wir fordern die Einstellung Michael Csaszk&amp;oacute;zys und die Abschaffung der gesetzlichen Grundlagen der Berufsverbote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weg mit den antidemokratischen Berufsverboten! Grundrechte verteidigen!</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[termine]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-05T00:51:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/290184/">
    <title>[&apos;solid]-Kraichgau fordert: Todesstrafe f&amp;uuml;r Dummheit!</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/290184/</link>
    <description>[&apos;solid]-Kraichgau spricht sich f&amp;uuml;r die Abschaffung von Dummheit aus. Ferner fordern wir eine einstweilige Verf&amp;uuml;gung, wonach die Dummheit sich in Zukunft mindestens 800 Meter von der Politik fernhalten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;176&quot; height=&quot;374&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/kraichgau/images/paedagogisch-wertvoll.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[spasspartei]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-30T23:59:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/284868/">
    <title>aufMUCKEn gegen Rechts - Unser Schulhof bleibt Nazi-frei!</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/284868/</link>
    <description>Wie j&amp;uuml;ngst bekannt wurde planen Neonazis und rechte Plattenlabels eine gro&amp;szlig; angelegte Propaganda-Offensive. Unter dem Titel &quot;Anpassung ist Feigheit - Lieder aus dem Untergrund&quot; sollen 250.000 CDs an Jugendliche verteilt werden - meist vor Schulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jugendverband [&apos;solid] e.V. hat sich entschlossen, gegen diese rechte Propaganda-Offensive aktiv zu werden. Dazu bereiten wir eine eigene CD vor, die kostenlos verteilt werden soll. Wir haben in den letzten Tagen namhafte und engagierte K&amp;uuml;nstlerInnen und Bands angesprochen, von denen bisher die &lt;b&gt;Absoluten Beginner, Konstantin Wecker und Hannes Wader &lt;/b&gt;zugesagt haben. Wir hoffen auf weitere bekannte K&amp;uuml;nstlerInnen, die das Projekt unterst&amp;uuml;tzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserer CD wird ein Datenteil enthalten sein, der &amp;uuml;ber Rassismus, Faschismus und Diskriminierung aufkl&amp;auml;ren soll. Au&amp;szlig;erdem wird es Links zu antirassistischen Initiativen geben und Kontaktadressen f&amp;uuml;r Jugendliche, die sich gegen Rechts und f&amp;uuml;r Toleranz engagieren wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die CD in hoher Auflage herstellen zu k&amp;ouml;nnen, ben&amp;ouml;tigen wir Unterst&amp;uuml;tzung! Die CD wird ausschlie&amp;szlig;lich durch Spenden finanziert und die K&amp;uuml;nstlerInnen verzichten auf jegliche Gage. Die AktivistInnen unseres Verbandes arbeiten alle ehrenamtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Spende kann helfen ein Zeichen gegen rechte Monotonie und Einfalt zu setzen und unser Projekt zu einem Erfolg zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Spendenkonto: &lt;br /&gt;
[&apos;solid] e.V.&lt;br /&gt;
Konto: 43 93 85 15 00&lt;br /&gt;
BLZ 100 200 00 (Berliner Bank)&lt;br /&gt;
Kennwort: CD-Projekt-Spende&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle SpenderInnen werden auf Wunsch auf der Bundeshomepage www.solid-web.de erw&amp;auml;hnt werden und k&amp;ouml;nnen eine Spendenbest&amp;auml;tigung erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mehr zum Projekt in den n&amp;auml;chsten Tagen hier! &lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[politics]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-26T13:48:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/273029/">
    <title>Dampfwalze [&apos;solid] macht die Gr&amp;uuml;nen platt!</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/273029/</link>
    <description>&lt;i&gt;Potsdam &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rote Akzente bei Gr&amp;uuml;nen-Sommerfest zum Umzug des Fl&amp;uuml;chtlingsheims von der Kirschallee in den Lerchensteig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 3 Monaten Trainingslager und 7 Kilo Vitaminpr&amp;auml;paraten in den Gliedern stand [`solid], fertig zum Anpfiff und -griff, angsteinfl&amp;ouml;&amp;szlig;end selbstbewusst auf dem Sportplatz der Karl-F&amp;ouml;rster-Grundschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B&amp;uuml;ndnis 90/Die Gr&amp;uuml;nen wollten hier ein integratives Fu&amp;szlig;ballturnier mit ausl&amp;auml;ndischen Jugendmannschaften, Fu&amp;szlig;balljugenden von SV Babelsberg 03 und den Potsdamer Kickers sowie Mannschaften der Fl&amp;uuml;chtlingsheime durchf&amp;uuml;hren. Sie selbst stellten nat&amp;uuml;rlich auch 2 Mannschaften, die, so wei&amp;szlig; man heute, w&amp;auml;hrend des gesamten Turniers kein einziges Tor machen sollten, wenn man das eine Eigentor mal au&amp;szlig;er Acht l&amp;auml;sst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Gr&amp;uuml;nen im Rahmen des Sommerfestes ein Turnier geplant hatten, das nicht zu einer politischen Schlammschlacht mutieren sollte, konnten sich die Rotfront-Ostbl&amp;ouml;ckler von [`solid].potsdam doch irgendwie unters gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils gr&amp;uuml;ne Volk mischen und brachten die eine oder andere Mannschaft um den Verstand. Bei jeder Partie mit [`solid]-Beteiligung sollte der Verlierer schon im Vorfeld feststehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel wollten wir diesem Vorurteil auch erst einmal keinen gro&amp;szlig;en Widerstand leisten und lie&amp;szlig;en den Gegner, die Jugend des SV Babelsberg 03, 0:2 gewinnen. Doch unsere taktischen Spielchen sollten aufgehen - schon im zweiten Spiel hie&amp;szlig; es 1:0 f&amp;uuml;r [`solid] &amp;uuml;ber Team Intersoccer und obwohl fast JedeR lachte, so konnte man uns doch am lautesten heraush&amp;ouml;ren. Das vorletzte Spiel l&amp;auml;sst nach dem Ergebnis (1:1 gegen Real Madrid) ein eher unspektakul&amp;auml;res Match vermuten, f&amp;uuml;r uns bedeutete es jedoch einen weiteren H&amp;ouml;hepunkt, da wir &amp;uuml;ber unser Turnierziel, mindestens ein Tor zu schiessen, hinaus gekommen waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stand uns unser vorerst letzter Gegner auf dem Feld gegen&amp;uuml;ber und Katja hatte es das erste Mal mit einem anderen M&amp;auml;dchen zu tun. Obwohl ihr auch bei diesem Spiel anzumerken war, dass das der erste Tag in ihrem Leben war, an dem sie wirklich Fu&amp;szlig;ball spielte, lie&amp;szlig; sie in der Abwehr im Zusammenspiel mit Torwart Andr&amp;eacute; keinen einzigen Ball des Greenteams II die eigene Torlinie &amp;uuml;berqueren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss hie&amp;szlig; es 2:0 f&amp;uuml;r [`solid].potsdam, die mit einem traumhaften 3-Mann-Sturm die Vorrunde mit einem 2.Platz in Gruppe A beendete und ins Viertelfinale einzog. Dort stand es dann w&amp;auml;hrend der Regenunterbrechung 2:3 aus unserer Sicht und das Team Dampfwalze [`solid] (umbenannt nach dem Sieg &amp;uuml;ber das Greenteam II) holte sich vorzeitig seine Dusche, da es aus Prinzip das Unterstellen bei den Gr&amp;uuml;nen-Werbeschirmen verweigerte. &lt;br /&gt;
Das Spiel sollte dann letztendlich 2:4 gegen den sp&amp;auml;teren Turniersieger, eine Fl&amp;uuml;chtlingsmannschaft vorwiegend aus Kamerunern zusammengestellt, ausgehen. Dampfwalze [`solid] ging mit geschwollener Brust in den n&amp;auml;chsten Kampf und verschlang mit Gedanken an die Schwarzgelder der Gr&amp;uuml;nen 20 Steaks pro Kopf, ehe es sich gutgelaunt vom Acker machte.</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[spasspartei]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-15T22:24:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/266037/">
    <title>Erkennungsmerkmale zur Graffiti-Sucht</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/266037/</link>
    <description>&lt;b&gt;Quelle: www.polizei-bw.de&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Genau durchlesen und mit offenen Augen durchs leben gehen - vielleicht wohnt ein Graffiti-T&amp;auml;ter auch in deiner Umgebung... ;)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale ...&lt;br /&gt;
die f&amp;uuml;r die Eltern Anlass sein sollten, sich mit ihren Kindern &amp;uuml;ber die &quot;Graffiti-Problematik&quot; zu unterhalten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starkes Interesse f&amp;uuml;r Grafikliteratur   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Sammelalbum (black book) &lt;br /&gt;
werden Bilder mit Entw&amp;uuml;rfen aufbewahrt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausdr&amp;uuml;cke und Sprachvarianten aus der Grafikszene &lt;br /&gt;
werden benutzt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhefte / Federm&amp;auml;ppchen sind mit graphisch &lt;br /&gt;
verzierten Wortk&amp;uuml;rzeln oder Buchstaben bemalt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Wortk&amp;uuml;rzel (tag) wird benutzt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spr&amp;uuml;hdosen werden beschafft und aufbewahrt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung ist manchmal mit Farbe beschmiert</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[spasspartei]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-14T19:52:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/261799/">
    <title>Keine Festung Europa - Fl&amp;uuml;chtlinge an Land lassen!</title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/261799/</link>
    <description>Pressemitteilung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 09.07.2004 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Situation der Fl&amp;uuml;chtlinge auf der Cap Anamur erkl&amp;auml;rt der PDS-nahe Jugendverband [&amp;#8216;solid] - die sozialistische Jugend und Giovani Comunisti [Jugendverband der PRC (Italien)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 37 Schiffbr&amp;uuml;chigen aus Afrika liegt die &quot;Cap Anamur&quot; in&lt;br /&gt;
internationalen Gew&amp;auml;ssern vor der K&amp;uuml;ste Italiens. Die Beh&amp;ouml;rden&lt;br /&gt;
verweigern die Einfahrtsgenehmigung in den Hafen, K&amp;uuml;stenwache und Kriegsschiffe sollen die Fl&amp;uuml;chtlinge einsch&amp;uuml;chtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir protestieren gegen dieses unmenschliche Vorgehen und das&lt;br /&gt;
schreckliche System der &quot;Festung Europa&quot;. Wir verlangen die sofortige Einfahrterlaubnis in den Hafen von Empedocle f&amp;uuml;r die &quot;Cap Anamur&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr sterben im Mittelmeer tausende von Menschen, die Europa erreichen wollen. Statt die Arbeit humanit&amp;auml;rer Organisationen zu behindern, sollten die Europ&amp;auml;ischen K&amp;uuml;stenwachen diesen Menschen helfen. Wir wollen ein offenes Europa, das Fl&amp;uuml;chtlingen einen sicheren Aufenthalt bietet. Die Regierungen Europas m&amp;uuml;ssen von ihrer Abschottungspolitik, die schon zu viele Leben gekostet hat, endg&amp;uuml;ltig Abschied nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sollte auch Inhalt einer Europ&amp;auml;ischen Verfassung sein - der&lt;br /&gt;
vorliegende Entwurf hingegen sieht eine Versch&amp;auml;rfung des Grenzregimes vor. Auch deshalb lehnen wir diese Verfassung ab.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen wenden sie sich bitte an Felix Pithan [Bundessprecher].&lt;br /&gt;
Mail:  &lt;a href=&quot;felix.pithan@solid-web.de&quot;&gt;felix.pithan@solid-web.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Fon: 0163 7927368</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[presse]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-09T12:11:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/259156/">
    <title>40 Stunden und l&amp;auml;nger: M&amp;uuml;ssen wir wieder mehr schuften? </title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/259156/</link>
    <description>Diese schlaue Frage stellt sich Sabine Christiansen. Sie wei&amp;szlig; die Antwort nat&amp;uuml;rlich schon. Die Deutschen m&amp;uuml;ssen mehr arbeiten. Das hei&amp;szlig;t, die deutschen Arbeitnehmer. Und das will sie sich von der Mehrheit der sechs eingeladenen M&amp;auml;nner best&amp;auml;tigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigmar Gabriel &lt;br /&gt;
SPD-Fraktionschef in Niedersachsen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk Niebel &lt;br /&gt;
Arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodo Ramelow &lt;br /&gt;
Vorsitzender der PDS-Landtagsfraktion Th&amp;uuml;ringen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Rogowski &lt;br /&gt;
Pr&amp;auml;sident des BDI &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Ernst &lt;br /&gt;
IG-Metall Schweinfurt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Knoll &lt;br /&gt;
Unternehmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Pr&amp;auml;sident des BDI f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngere Arbeitszeiten ist, ist bekannt. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP hat qua Amt die gleiche Position, der Unternehmer ist im eigensten Interesse daf&amp;uuml;r. Sigmar Gabriel wird es wahrscheinlich eingesehen haben. Der IG-Metall-Mann muss erkl&amp;auml;ren, warum seine Gewerkschaft, wo sie doch bei Siemens l&amp;auml;ngeren Arbeitszeiten zugestimmt hat, nicht grunds&amp;auml;tzlich f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngere Arbeitszeiten ist. Der Vorsitzende der PDS-Landtagsfraktion in Th&amp;uuml;ringen muss nat&amp;uuml;rlich gegen l&amp;auml;ngere Arbeitszeiten sein. Das Rennen ist also bereits vor der Sendung entschieden. 4:2 f&amp;uuml;r die Neoliberalen. Gratulation Frau Christiansen, diese Ausgewogenheit h&amp;auml;tte ich von Ihnen nicht erwartet. Meistens steht es bei Ihnen 5:1. Diesmal ist daf&amp;uuml;r keine Frau eingeladen. Sonst h&amp;ouml;chstens eine. Wenigstens sendet Christiansen nicht 40 Stunden die Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Verbl&amp;ouml;dung gibt&apos;s unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sabine-christiansen.de&quot;&gt;http://www.sabine-christiansen.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[politics]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-06T17:58:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kraichgau.twoday.net/stories/257815/">
    <title>Europ&amp;auml;isches Sozialforum 2004 </title> 
    <link>http://kraichgau.twoday.net/stories/257815/</link>
    <description>14. bis 17. Oktober 2004 | London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESF wurde als Teil des Weltsozialforums (WSF) im brasilianischen Porto Alegre ins Leben gerufen. Die ersten beiden Foren fanden in Florenz (2002) und Paris (2003) statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESF bietet Gruppen und Organisationen aus Europa und der ganzen Welt die einmalige M&amp;ouml;glichkeit, zusammenzukommen: soziale Bewegungen, Gewerkschaften, NGOs, Fl&amp;uuml;chtlinge, Friedens- und antiimperialistische Gruppen, antirassistische Bewegungen, Netzwerke der Ausgeschlossenen etc. Beim ESF k&amp;ouml;nnen all diese Gruppen gemeinsam diskutieren, wie wir weltweit soziale Gerechtigkeit erzielen k&amp;ouml;nnen - und wie eine andere Welt m&amp;ouml;glich&amp;#8218; werden kann (another world is possible). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PDS-Jugendverband [&apos;solid] wird ebenfalls am ESF teilnehmen. Wer Interesse hat mit uns mitzufahren kann sich unter solid@pds-online.de melden!</description>
    <dc:creator>RoteRübe</dc:creator>
    <dc:subject>[termine]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 RoteRübe</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-05T11:59:26Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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